Die Theatergruppe des Gymnasiums Köniz-Lerbermatt präsentiert:
Medea
Seit über 2500 Jahren irrlichtert Medea auf verstörende Weise durch die abendländische Welt. Für die einen Inbegriff des Monströsen, heimtückische Zauberin und unberechenbare Furie, die für ihre Rachepläne über Leichen geht - auch über die ihrer eigenen Kinder.Für die anderen Paradebeispiel für die männliche Unfähigkeit, mit starken Frauen umzugehen...
Die Theatergruppe der Gymnasiums bietet mit ihrer Collage aus den Medea-Versionen von Euripides (5. Jh. v.C.), Franz Grillparzer (1821), Jean Anouilh (1946) und Christa Wolf (1996) einen aufregenden Einblick in alte Mythen über Herrschaft- und Geschlechterkampf, Generationenkonflikte - und die fatale Abwesenheit von Müttern.


